Abschlussarbeiten im Winterhafen Marina Porto San Giorgio
Mi
20
Okt
2010
Vorletzter Tag: Mast gelegt, Anker bestellt
Versucht, im Navigationsprogramm auf meinem Laptop (Ersatz für Bord-PC) den Radar zu benutzen. Nach einigem Suchen festgestellt, dass die installierte Windows 7-Version keine Radarfunktionen aktiviert hat; wird in Finnland mit dem Händler geklärt. Stand der ausgewechselten Kühlflüssigkeit kontrolliert, aus dem Kontrollhahn kommt nur klares Wasser! Mit Giulio gesprochen, der meint, dass das Wasser nur auf der Flüssigkeit schwimmt, weil die Motoren nach dem Wechsel nicht gelaufen sind. Nach Hinweis auf dem MSC-Forum Schrauben am Getriebeflansch kontrolliert, sind Schrauben mit Selbstsicherung, ok. Mit den Werftleuten Mast gelegt, gereinigt und dann die Wetterstation abgebaut. Carlo hat die Flybridgereling wieder abgebaut und schmiert vor der Neumontage Sikaflex unter die Montageplatten. Ruderlager geschmiert. Borduhr abgeholt. Neuen Anker und neue kurze Festmacher bestellt.
Di
19
Okt
2010
Flybridgereling wieder in Ordnung
Heute morgen erst im Hotel im Internet nach Alternativen für den neuen Anker gesucht. Kaum kommt man mal statt um 8:00 um 10:00 in den Hafen, schon ist die reparierte Flybridgereling wieder montiert! Für mich blieben nur noch allerlei kleine Arbeiten zu erledigen. Festgerostete Schlösser der Deckkisten geöffnet und geschliffen, rostige Schrauben an den Hähnen des Frischwassersystems gewechselt, Liste über Pflegemittel an Bord erstellt etc. Die Werft arbeitet weiter an der Reparatur der Teakreling. Bis auf das Lackieren – welches wegen des Wetters auf das Frühjahr verschoben ist – geht es gut weiter voran.
Mo
18
Okt
2010
Allerlei
Dichtungen der Backbordwelle werden gewechselt. Sitzkissen der Flybridge gereinigt und weggepackt. Die Schallschluckbox des Generators wieder zusammengebaut. Ruderlager Salon geschmiert. Oberflächenwasserablauf im Heck repariert. Schrauben, Sicherungen und Klebebänder versucht zu kaufen, aber nicht das passende gefunden. Die Werft hat die beschädigte Teakreling und Teile der Schwimmplattform abgebaut, Elektriker das Alarmsystem untersucht und festgestellt, dass wahrscheinlich die Zentraleinheit nicht arbeitet; abgebaut und mit nach Finnland.
So
17
Okt
2010
Sportliche Betätigung
Sonntag, Sonnenschein. Fahre mit dem Rad durch Porto San Giorgio über Lido di Fermo und Porto Sant’Elpidio nach Civitanova. Überall sind Spaziergänger, Joker, Radfahrer, Reiter und Skater unterwegs. Der Hafen von Civitanova ist äusserst ungeschützt gegen die vorherrschenden Winde, bis in die letzte Ecke drücken die Wellen rein. Ein Grossteil der Strecke geht über schön angelegte Fahrradwege. Am Nachmittag frischt der Wind auf und an vielen Stellen sieht man Kitesurfer.
Sa
16
Okt
2010
Halbtagsarbeit
Alessandro weisst mich darauf hin, dass ich die Fender, die noch unter dem Boot liegen, rein nehmen soll “weil man nie weiss ……”. Putze die Fender und verstaue sie. Suche im Boot noch die Sachen zusammen, die ich mit nach Finnland nehmen werde. Samstags wird nur halbtags gearbeitet.
Fr
15
Okt
2010
Boiler eingebaut, Einspritzdüsen ok
Ullas Maschine ging um 6:55 von Ancona. Bringe sie zum Flughafen, wechsele das Hotelzimmer, dann geht es zur Arbeit. Der Boiler war in der Zwischenzeit geliefert und ist eingebaut, ebenfalls die Einspritzdüsen. Allerdings wurden statt 12 nur 8 Stück geliefert, der Rest folgt später. Die Werft hatte wie vereinbart die Umgebung des Boilers gestrichen. Nehmen mit Giulio und seinem Gehilfen Gianfranco den Boiler in Betrieb. Giulio hat auch meine Motorenanoden auf die richtige Länge verkürzt. Baue den Baum vom Mast ab, leere das Dingi und lass es runter. Dann wasche ich den ganzen Rumpf, macht das Arbeiten im Frühjahr leichter. Generator geputzt, Schlauchschellen angezogen, Batterie ausgebaut. Festmacher getrocknet und weggepackt. Am Abend beim Uhrmacher nach unserer Borduhr geschaut. Er hatte das Glasenschlagen nicht ganz verstanden, die halben Stunden schlagen wie die vollen. Nächsten Mittwoch soll sie fertig sein. Beim Fahrradladen neue Speiche einbauen lassen.
Do
07
Okt
2010
Eine Woche in Umbrien vom 7.-14.Oktober
Früh am Morgen die Werft davon überzeugt, dass wir doch gleich jetzt das Biminigestell und die Flybridge-Reling abbauen und sie zumindestens die Reling während unseres "Urlaubs" in Umbrien reparieren, da die Winterabdeckung auf der Reling liegt. Gesagt, getan!
Wir verbringen eine wundervolle Woche in Umbrien mit viel Kultur und Geschichte, schönen Landschaften und ausgezeichnetem Essen und Weinen. Seit 25 Jahren trifft sich die Gruppe, erst im aktiven Berufsleben, nun als Rentner mit mehr Zeit und weniger Stress, eine schöne Sache. In Umbrien besuchen wir die Städte Perugia, Assisi, Gubbio, Spello, Bevagna, Montefalco und Spoleto. Für die Rückfahrt wählen wir die südliche Durchfahrt zu den Marken und fahren über kleine Strassen durch enge Täler und hohe Passstrassen. Inzwischen nimmt die Laubfärbung zu, es wird richtig herbstlich. Im Zimmer unseres neuen Hotels geht der Safe nicht auf, bei einem Fenster lässt sich die Jalousie nicht heben und das Satelliten-TV funktioniert nicht. Uns wird angeboten, das Zimmer zu wechseln.
Do
07
Okt
2010
Letzte Arbeiten und ab nach Umbrien
Über Internet neuen Warmwasserboiler bestellt. Dann die Werft davon überzeugt, dass die Reling auf der Flybridge jetzt in Ordnung gebracht werden muss, da man sonst das Boot nicht abdecken kann, bzw. bei Reparatur die halbe Abdeckung entfernen muss. Gemeinsam bauen wir alles ab, bevor wir uns mit Ulla auf den Weg nach Umbrien machen, wo wir uns eine Woche lang mit alten Kollegen in Torgiano treffen. Giulio ruft noch an und teilt mit, dass die Einspritzdüsen gefunden sind und kurzfristig geliefert werden, Erleichterung!
Mi
06
Okt
2010
Mechaniker werken, Teil 2
Die Mechaniker kamen gestern nachmittag noch einmal und machten weiter. Heute wurden dann die Wärmeaustauscher wieder eingebaut, die Motoren und der Generator gespült, die Diesel-Injektoren ausgebaut, die Handbilgepumpe repariert und zum Schluss der Boiler ausgebaut. Er ist an der Schweissnaht im Boden gerostet und leckt dort, werden einen neuen kaufen. Die Injektoren sehen nicht gut aus und das erklärt das Qualmen unser Motoren. Mit Giulio bei einer Werkstatt gewesen, die nun versuchen, neue Injektoren zu bekommen, da dieser Typ nicht einstellbar ist. Kette und Festmacher getrocknet und weggepackt und am Bug die gelben Wasserflecken entfernt. Die Arbeiten an der Reling sollen erst “irgendwann” anfangen. Hört sich nicht befriedigend an, aber machen kann man nichts.
Di
05
Okt
2010
Mechaniker am Werken
Um 8:00 Uhr stehen die Mechankiker und ich vor dem verschlossenen Werftgelände, bis jemand kommt und uns reinlässt. Hier gibt es keine offene Türen, und am Nachmittag, als ich raus wollte, waren alle bei der Mittagspause. Half nichts weiter, als wieder zurück ins Boot und weiterarbeiten. Aber am Morgen zuerst die Generatorwände abgebaut, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Dann wurden die Wärmeaustauscher, die Racor-Filter, die Luftfilter und die Kühlwasserpumpe vom Generator ausgebaut. Schliesslich noch der Ausssenbordmotor des Dinghi im Auto verstaut und die Mechaniker fahren zur Werkstatt. Ich habe die Ankerkette runter gelassen und auf ein Gestell zum Waschen und Trocknen gehängt, die Kielschraube geöffnet – alles trocken, kein Wasser. Während der unfreiwilligen Zeit an Bord den Salon ausgeräumt und alles in der Heckkabine verstaut, meinen PC an das Bordnetz angeschlossen und das Navigationssystem auf ihm konfiguriert. Sollte der Bord-PC ausfallen, können wir mit unseren Laptops fast die gleichen Programme fahren. Bis jetzt – 15:00 Uhr – hat es ununterbrochen geregnet, für morgen ist wieder Sonnenschein angesagt.
Mo
04
Okt
2010
Autopilot funktioniert, Rumbalotte steht an Land
Morgens noch schnell getankt, aber am Abend steht der Wagen immer noch vor dem Hotel, Avis hatte ihn nicht gebraucht und abgeholt. Danilo kommt mit dem Autopilotenmotor und nach vielen Einstellungen im Menu gibt er auch keine Fehlermeldungen mehr. Die Toleranz für die Ruderbewegung wurde leicht erhöht, das löste das Problem. Auch Probefahrt läuft einwandfrei. Um 15:00 Uhr wird Rumbalotte aus dem Wasser genommen und nun steht sie auf dem Werftgelände unter einem grossen Scheinwerfer, gibt etwas mehr Sicherheit. Mechaniker Giulio kommt, wir gehen alle Arbeiten noch einmal durch, morgen um 8:00 fangen sie an.
So
03
Okt
2010
Geländefahrten (2)
Heute fahren wir nordwestlich Richtung Ancona. Erst nach Macerata, auf dem Hügel Barockpaläste, Kirchen, alte Universitätsgebäude. Weiter durch hügelige Landschaft nach Treia, welches auf einem Bergkamm liegt mit nur der Hauptstrasse und einigen kurzen Gassen nach links und rechts zu den ausserhalb der Stadtmauen laufenden Strassen. Letzte Station ist Cingoli, der “Balkon der Marken”. Aus 600 m Höhenlage schaut man in die weite Landschaft von welligen Feldern, Wiesen und kleinen Wäldern, leider ist es ziemlich dunstig. Tanken auf dem Rückweg gelingt uns in Porto San Giorgio nicht, alle Tankstellen nur mit Automatenbetrieb, bei denen die Kreditkartenschlitze zugeklebt sind, also morgen früh nachholen.
Sa
02
Okt
2010
Geländefahrten (1)
Avis bringt das Auto pünktlich um 8:30. Wir fahren erst nach Ascoli Piceno und schauen uns in der Altstadt den schönen Piazza del Popolo an. Zufällig sehen wir einen Vodaphone-Laden und wollen neue Prepaidkarten für das Internet kaufen. Dieses einfache Vorhaben dauert dann wegen der miserablen Englischkenntnisse der Italiener eine Stunde, so etwas haben wir noch in keinem anderen Land erlebt. Weiter geht es dann durch waldreiche Mittelgebirgslandschaft mit Besuch in Samano und San Ginesia. Beide Orte mit gut erhaltenen alten Stadtkernen, wirken allerdings wie ausgestorben. Dann fahren wir nach Gefühl und Wellenschlag in die – hoffentlich – richtige Richtung, da wir keine sehr gute Karten haben. Aber es klappt und um 17:00 sind wir zurück in Porto San Giorgio.
Fr
01
Okt
2010
Leck im Warmwasserboiler
Auch die Sprache beim Autovermieter in Fermo war nur italienisch, haben somit bei Avis reserviert und bezahlen etwas mehr für die Anlieferung und Abholen. Ölwechsel zu Ende gebracht. Dabei festgestellt, dass unser Warmwasserboiler leckt, neue Herausforderung! Alle Werkzeuge aus den “Verstecken” geholt; Kleidung, Bettzeug weggepackt. Farben, die im Heckstauraum waren und dort immer wieder mit Salzwasser in Berührung kommen, auf der Flybridge untergebracht, dafür muss nun für eine Gasflasche ein neuer Platz gefunden werden. Am Nachmittag mit Alessandro den Wintervertrag einschliesslich aller Arbeiten durchgegangen und unterschrieben und dann mit ihm und dem Chef Giancarlo noch einmal die Themen auf dem Boot durchgegangen. Am Montag wollen wir die Rumbalotte an Land bringen und die Arbeiten sollen gleich beginnen. Angeblich macht es Probleme (wegen Arbeitssichterheitsvorschriften), dass ich selbst auf dem Werftgelände am eigenen Boot arbeiten möchte, aber auch dafür wird man wohl eine Lösung finden. Im Internet schon mal vorsichtshalber nach neuen Warmwasserboilern gesucht, denn unserer scheint noch der originale zu sein und ist somit 34 Jahre alt.
Do
30
Sep
2010
Dauerbrenner Autopilotmotor
Segel und Segelsack gewaschen. Danilo, der Elektriker, kommt um 10:00 und montiert den Autopilotenmontor. Erst sieht alles gut aus: bei “Auto”-Betrieb greift er in die Kette und übernimmt die Steuerung, bei “Steering” gibt er die Steuerung frei. Dann stellen wir fest, dass er seitenverkehrt reagiert: bei Ruder nach Backbord steuert er nach Steuerbord und umgekehrt. Das wird durch das Umpolen einiger Kabel korrigiert. Dann fahren wir los zum Test auf dem Meer. So lange der Autopilot Kursänderungen fährt ist alles in Ordnung, wenn er längere Zeit geradeaus fährt, kommt Fehlermeldung, dass der Ruder-Input fehlt. Nach zwei Stunden sind wir zurück. Motor wird wieder ausgebaut und soll nun ganz auseinander genommen werden (ich ging davon aus, dass das schon geschehen war). Gleichzeitig um Angebot für neuen Motor gebeten. Somit bleiben wir weiterhin im Wasser. Am Nachmittag Motorenöl und Ölfilter gewechselt. Abends versucht, ein Auto zu mieten, aber in ganz Porto San Giorgio gibt es keine Autovermieter. Avis würde aus 20 km anliefern. Vom Hotel bekommen wir einen Wink, dass vielleicht doch eine Firma hier vermietet, wir laufen hin und stellen fest, dass die Firma geschlossen ist. Im Hafen hatten wir auch eine Werbung gesehen im 7 km entfernten Fermo. Die Internetseiten sind nur auf italienisch, wir werden morgen früh dort anrufen.
Mi
29
Sep
2010
Es geht weiter!
Gasflaschen zur Abholung gebracht, für die finnischen Flaschen keine Auffüllmöglichkeiten wegen des besonderen Ventils, die zwei schwedischen Flaschen kommen in einer halben Stunde aufgefüllt zurück. Getankt. Mechaniker bringt Motoren- und Getriebeöl und bringt das Navtex-Gerät wieder zum Laufen. Am Nachmittag Getriebeöl und Dieselfeinfilter gewechselt. Dichtungen der Filterschrauben müssen erneuert werden. Im Heck kleines Leck gefunden, könnte noch vom Unfall im Juni her stammen. Von der Werft Angebot für Winterplatz und Arbeiten erhalten, die Preise sind relativ günstig. Am Abend haben wir unser erwartetes Paket mit Ersatzteilen etc. aus Finnland ins Hotel bekommen. Beim Herumkriechen im Motorraum mal wieder gemerkt, dass der Motorenbautenzug auf der Steuerbordseite ungünstig verlegt und immer im Wege ist. Werde mit dem Mechaniker nach einer besseren Lösung suchen.
Di
28
Sep
2010
Es geht los
Der Elektriker ist um 9:00 an Bord und wir bauen den Motor des Autopiloten aus. Er nimmt ihn mit und wird nach 2 – 3 Tagen wieder kommen. Die Wäsche wird zum Waschen abgeholt, Lieferzeit 2 Tage. Uhr zum Uhrmacher gebracht, Lieferzeit 15 Tage. Am Nachmittag beginnen 2 Mitarbeiter des Mechanikers mit dem Austausch der Schaltkabel, gleichzeitig werden die Einstellungen der Motorenkabel überprüft. Am Abend ist alles fertig, nur das Navtexgerät bekommt keinen Strom, beim Montieren der Kabel muss sich irgendwo ein Elektrokabel gelöst haben, heute konnten wir es noch nicht finden. Mit dem Mechaniker Giulio auch die anderen Motorenthemen durchgegangen. Arbeiten gehen gut voran. Von Alessandro auch Kontakt für Gasflaschenfüllen bekommen.
Mo
27
Sep
2010
Arbeitsorganisation auf italienisch
Der Hafenmeister sollte um 9:00 da sein, dann um 11:00 und schliesslich um 16:00 Uhr. Das klappte auch, aber ihn brauchen wir nur für die paar Tage im Wasser, da das Trockengelände zur nebenliegenden Werft gehört. Hier koordiniert Alessandro, den ich bald treffe. Er organisiert den Mechaniker, der sich die Schaltung anschaut, Länge des Stahldrahtes misst und bestellt. Wegen einer Messe könnte es eine Woche dauern, bis der Draht kommt. Elektriker für den Autopilotmotor kommt morgen. Am Nachmittag gehen wir mit Alessandro und einem Schreiner die Arbeiten an Teak- und Stahlreling durch. Wo wir die Gasflaschen auffüllen lassen können, ist Alessandro unklar, er will es klären. Später teilt der Mechaniker mit, dass der Draht morgen kommt. Er wird auch helfen, die Motoren- und Getriebeöle zu bestellen. Wir ziehen vom Boot ins Hotel. Ich finde in der Stadt einen Uhrmacher für unsere Borduhr, allerdings hat der Montags geschlossen. An die seltsamen Öffnungzeiten in Italien muss man sich gewöhnen. Sprache ist immer wieder ein Problem, die Italiener sprechen tatsächlich kaum englisch.
So
26
Sep
2010
Glücklich in Porto San Giorgio angekommen
Nach schöner Fahrt am Nachmittag angekommen. Tankstelle geschlossen, auf VHF-Ansprechen der Marina Antwort “OK” auf italienisch, aber nichts passiert. Mit Hilfe eines Seglers bekommen wir dann endlich Kontakt und liegen wenig später fest. Es ist Sonntag und das Büro ist geschlossen. Alles weitere dann ab Montag.
RUMBALOTTE


